Startseite
    FEM - Lost Places Marathons
    FEM - Hamburg Special Marathons
    FEM - New Places Marathons
    Allgemeines
    Persönliches
    Anti-Doping
    Medien
    Teichwiesen Fotoalben
    Teichwiesen Ergebnisberichte
    Teichwiesen Ergebnisse
    Teichwiesen Previews
    Teichwiesen fremde Berichte
    Teichwiesen Ausschreibungen
    Teichwiesen-Friends On Tour
    Ergebnisse zu auswärtigen Events
    Berichte zu auswärtigen Events
    100 Marathon Club U K
    Medizin
    Videoclips
  Archiv
  Gästebuch
  Abonnieren
 


 
Freunde
    teichwiesenfriends
    squiddy
    - mehr Freunde


Links
   Christian Hottas
   Arztpraxis Christian Hottas
   Wein-, Schnaps- & Bier-Marathons
   FEM - Übersichtsseite
   FEM - Brücken Marathons
   FEM - Hamburg Special Marathons
   FEM - Insel Marathons
   FEM - Lost Places Marathons
   FEM - New Places Marathons
   Teichwiesen-Friends On Tour
   Tines Turtle Team
   Christian Hottas / Fun & Erlebnis Marathons - die Homepage zu den Teichwiesen Marathons
   Christine Schroeder
   Claudia Erdmann
   Manfred Hopp ("HSV-Manne")
   Sabine Winkler


Webnews



http://myblog.de/teichwiesen

Gratis bloggen bei
myblog.de



 
Teichwiesen-Marathons im Februar 2012 - Namensfindung [Update 1]

Für vier Termine im Februar 2012 konnte ich mich zwischen verschiedenen Namensmöglichkeiten noch nicht entscheiden. Ich möchte daher folgende Alternativen zur Auswahl stellen:

Henning Mankell, schwedischer Schriftsteller und Regisseur, * 3. 2. 1948 Stockholm; wurde international bekannt durch seine Kriminalromane um den Kommissar Kurt Wallander, die sich durch Gesellschafts- und Charakterstudien auszeichnen; u. a. „Mörder ohne Gesicht“ 1991, deutsch 1993; „Der Mann, der lächelte“ 1994, deutsch 2001; „Die fünfte Frau“ 1996, deutsch 1998; „Die Brandmauer“ 1998, deutsch 2001; „Vor dem Frost“ 2002, deutsch 2003; „Der Feind im Schatten“ 2009, deutsch 2010. Eindrücke aus seiner Wahlheimat Mosambik verarbeitet Mankell in seinen in Afrika angesiedelten Büchern u. a.: „Das Auge des Leoparden“ 1990, deutsch 2004; „Kennedys Hirn“ 2005, deutsch 2006, „Die flüsternden Seelen“ 2006, deutsch 2007; weitere Werke: „Daisy Sisters“ 1982, deutsch 2009; „Die Rückkehr des Tanzlehrers“ 2000, deutsch 2002; „Der Chinese“ 2008, deutsch 2008; auch Jugendbücher.
Joachim Löw, deutscher Fußballspieler und -trainer, * 3. 2. 1960 Schönau; als Spieler u. a. beim SC Freiburg, VfB Stuttgart, Fenerbahçe Istanbul, dem Karlsruher SC und in der Schweiz tätig; als Trainer 1997 deutscher Pokalsieger mit dem VfB Stuttgart und 2002 österreichischer Meister mit dem FC Tirol Innsbruck; 2004-2006 Trainerassistent der deutschen Nationalmannschaft unter J. Klinsmann, seit 2006 Bundestrainer; Vizeeuropameister 2008.
(Hugo Henrik) Alvar Aalto, finnischer Architekt, * 3. 2. 1898 Kuortane, † 11. 5. 1976 Helsinki; führender Vertreter des organischen Bauens; sein architektonisches Konzept besteht darin, Baukörper ihrer landschaftlichen Umgebung anzugleichen. Ab 1922 war Aalto als Architekt in Finnland, besonders in Sunila tätig; 1932 entwickelte er das Artek-Möbel aus gebogenem Sperrholz; ab 1945 wirkte er auch außerhalb seines Landes. Hauptwerke: Bibliothek in Viipuri, Finnland; Massachusetts Institute of Technology in Cambridge, Mass., USA; Hansaviertel in Berlin; Maison Carré, Bazoches bei Paris; Kulturzentrum in Wolfsburg; Kongress- und Konzertzentrum „Finlandia“ in Helsinki.

Alice Cooper, eigentlich Vincent Damon Furnier, US-amerikanischer Rocksänger, * 4. 2. 1948 Detroit, Mich.; gründete 1965 die Band Spiders, die sich dann in Nazz und später in Alice Cooper umbenannte; die Formation brachte dadaistische Konzepte als Mischung aus Rock und Theater auf die Bühne und provozierte das Publikum mit Scheinhinrichtungen, lebenden Schlangen, Explosionen und sexuellen Obszönitäten; Mitte der 1970er Jahre ließ die Publikumresonanz für das Spektakel nach; Cooper hatte Ende der 1980er Jahre erneut Erfolg und wird als Ur-Vorläufer für Death Metal verehrt; Veröffentlichungen u. a.: „School’s Out“ 1972; „Welcome To My Nightmare“ 1975; „Trash“ 1989; „Hey Stoopid“ 1991; „The Life And Crimes Of Alice Cooper“ 1999; „Along Comes A Spider“ 2008.
Alfred Andersch, deutscher Schriftsteller, * 4. 2. 1914 München, † 21. 2. 1980 Berzona; kam vom nationalistischen Elternhaus zum Jungkommunismus, war 1933 in Dachau gefangen, lief 1944 als Soldat in Italien zu den Amerikanern über; Herausgeber der Zeitschriften „Der Ruf“ und „Texte und Zeichen“; Rundfunkautor. Erzählwerke: „Die Kirschen der Freiheit“ 1952; „Sansibar oder der letzte Grund“ 1957; „Die Rote“ 1960; „Efraim“ 1967. Reisebilder: „Wanderungen im Norden“ 1962; „Mein Verschwinden in Providence“ 1971; „Winterspelt“ 1974; „Geister und Leute“ 1974; „Hörspiele“ 1979; „Der Vater eines Mörders“ 1980.
Charles Augustus Lindbergh, US-amerikanischer Flieger, * 4. 2. 1902 Little Falls, Minn., † 26. 8. 1974 auf Maui, Hawaii; überflog am 20. und 21. 5. 1927 im Alleinflug den Atlantischen Ozean von New York nach Paris in 33,5 Stunden; Post- und Militärflieger; schrieb: „Wir zwei. Im Flugzeug über den Atlantik“ 1927; „Mein Flug über den Ozean“ 1954.
Dietrich Bonhoeffer, deutscher evangelischer Theologe, * 4. 2. 1906 Breslau, † 9. 4. 1945 im KZ Flossenbürg, zusammen mit W. Canaris umgebracht; Sohn von Karl Bonhoeffer; nach Vikariat in Barcelona 1930 Habilitation in Berlin, 1931 Studentenpfarrer an der Technischen Hochschule Berlin; 1935 Leiter des evangelischen Predigerseminars der Bekennenden Kirche in Finkenwalde, Pommern; 1936 Entzug der Lehrbefugnis. Bonhoeffer versuchte im Mai 1942, über den Bischof von Chichester im Ausland Rückhalt für den Widerstand gegen Hitler zu finden; am 5. 4. 1943 verhaftet. In der Mitte seines Denkens und Handelns steht das Kirchenproblem, die Diesseitigkeit des Christentums und die „nichtreligiöse Interpretation biblischer Begriffe“ in der „mündig“ gewordenen Welt. Hauptwerke: „Nachfolge“ 1937; „Ethik“, aus dem Nachlass herausgegeben von E. Bethge 1952; „Widerstand und Ergebung“, herausgegeben von E. Bethge, Neuausgabe 1970.
Tadeusz Kościuszko, polnischer Armeeführer und Nationalheld, * 4. 2. 1746 Mereczowszczyzna bei Nowogródek, † 15. 10. 1817 Solothurn; kämpfte im nordamerikanischen Unabhängigkeitskrieg (Adjutant G. Washingtons); 1794 Oberbefehlshaber der polnischen Aufständischen gegen die Polnischen Teilungen, am 10. 10. bei Maciejowice geschlagen und von den Russen gefangen genommen, 1796 freigelassen.
Ulrike Freifräulein von Levetzow, Freundin Goethes, * 4. 2. 1804 Leipzig, † 13. 11. 1899 Gut Triblitz, Böhmen; sie wurde der Anlass zu Goethes „Marienbader Elegie“ (September 1823).

Heinrich Spoerl, deutscher Schriftsteller, * 8. 2. 1887 Düsseldorf, † 25. 8. 1955 Rottach-Egern; Vater von Alexander Spoerl; Jurist; ab 1937 freier Schriftsteller; humoristische, z. T. zeitkritische Romane und Erzählungen: „Die Feuerzangenbowle“ 1933; „Der Maulkorb“ 1936; „Wenn wir alle Engel wären“ 1936.
Lana Turner, eigentlich Julia Jean Mildred Frances, US-amerikanische Filmschauspielerin, * 8. 2. 1920 Wallace, Id., † 29. 6. 1995 Century City, Calif.; Glamour-Star der 1940er und 1950er Jahre in Hollywood; Filme: „Mädchen im Rampenlicht“ 1941; „Im Netz der Leidenschaften“ 1946; „Fesseln der Liebe“ 1947; „Stadt der Illusionen“ 1952; „Der große Regen“ 1955.
Jules Verne, französischer Schriftsteller, * 8. 2. 1828 Nantes, † 24. 3. 1905 Amiens; Jurastudium; schrieb als Erster utopische, halbwissenschaftliche Abenteuerromane: „Fünf Wochen im Ballon“ 1863, deutsch um 1875; „Reise zum Mittelpunkt der Erde“ 1864, deutsch um 1875; „Von der Erde zum Mond“ 1865, deutsch 1873; „Reise um den Mond“ 1869, deutsch um 1875; „20 000 Meilen unterm Meer“ 1870, deutsch 1875; „Reise um die Welt in 80 Tagen“ 1872, deutsch 1875.
John Grisham, US-amerikanischer Schriftsteller, * 8. 2. 1955 Jonesboro, Arkansas; ehemaliger Anwalt, dessen Justiz-Thriller das amerikanische Rechtssystem thematisieren; Werke u. a.: „Die Jury“ 1989, deutsch 1992; „Die Firma“ 1991, deutsch 1992; „Die Akte“ 1992, deutsch 1993; „Der Klient“ 1993, deutsch 1994; „Die Kammer“ 1994, deutsch 1995; „Der Regenmacher“ 1995, deutsch 1996; „Das Urteil“ 1996, deutsch 1997; „Die Farm“ 2001, deutsch 2002; „Der Gefangene“ 2006, deutsch 2006; „Das Gesetz“ 2010, deutsch 2010 (Kurzgeschichten).

Nikos Kasantzakis, griechischer Schriftsteller, * 18. 2. 1883 Heraklion, Kreta, † 26. 10. 1957 Freiburg im Breisgau; vermittelte mit äußerst eindringlicher Darstellungskraft eine ursprüngliche Welt voller Tragik und Leidenschaften; „Odyssee“ (Epos) 1938; Romane: „Alexis Sorbas“ 1946, deutsch 1952; „Freiheit oder Tod“, 1953, deutsch 1954; „Griechische Passion“ 1954, deutsch 1951; „Die letzte Versuchung“ 1955, deutsch 1953; „Mein Franz von Assisi“ 1956, deutsch 1956; „Rechenschaft vor El Greco“ 1961, deutsch 1964-1967; auch Lyrik und Dramen.
John Travolta, US-amerikanischer Schauspieler, Sänger und Tänzer, * 18. 2. 1954 Englewood, N. J.; wurde durch den Film „Saturday Night Fever“ 1977 bekannt; Comeback in den 1990er Jahren und großer Erfolg mit „Pulp Fiction“ 1994; weitere Filme: „Schnappt Shorty“ 1995; „Alles aus Liebe“ 1997; „Passwort: Swordfish“ 2001; „The Punisher“ 2004; „Lonely Hearts Killers“ 2006; „Hairspray“ 2007.
Milos Forman, US-amerikanischer Filmregisseur tschechischer Herkunft, * 18. 2. 1932 Čáslav; setzte sich in seinen frühen Filmen kritisch mit dem sozialistischen Alltag in der Tschechoslowakei („Der schwarze Peter“ 1964; „Der Feuerwehrball“ 1967) auseinander; emigrierte 1968 in die USA, wo ihm 1975 der Durchbruch mit „Einer flog über das Kuckucksnest“ gelang; weitere Filme: „Hair“ 1979; „Amadeus“ 1984; „Valmont“ 1989; „Larry Flint - Die nackte Wahrheit“ 1996; „Der Mondmann“ 1999; „Goyas Geister“ 2006.
André Breton, französischer Schriftsteller, * 18. 2. 1896 Tinchebray, † 28. 9. 1966 Paris; frühe Beschäftigung mit den Theorien Sigmund Freuds sowie mit Fragen der Psychiatrie; verfasste 1919 zusammen mit Philippe Soupault die „Magnetischen Felder“, in denen zum ersten Mal die surrealistische (unkontrolliert-assoziative) Schreibtechnik der écriture automatique Anwendung fand; 1924 zusammen mit Louis Aragon, Paul Eluard, Benjamin Péret und Philippe Soupault Begründer der surrealistische Bewegung; wurde u. a. mit den zwei „Manifesten des Surrealismus“ (1924 und 1930) sowie der Schrift „Der Surrealismus und die Malerei“ 1927 zum Theoretiker der Bewegung; großer literarischer Erfolg mit der Erzählung „Nadja“ (1928, deutsch 1960), die zu den exemplarischen Werken des Surrealismus zählt; als Mitglied der Kommunistischen Partei (Eintritt 1927) suchte Breton stets eine Verbindung von literarischer und politischer Aktivität, auch während seiner Zeit im US-amerikanischen Exil 1941-1945; weitere Werke: „Die kommunizierenden Röhren“ 1932, deutsch 1973; „Verrückte Liebe“ 1937, deutsch 1970; „Anthologie des schwarzen Humors“ 1940, deutsch 1971; „Ode an Charles Fourier“ 1947, deutsch 1982.
Hedwig Courths-Mahler, geb. Mahler, deutsche Romanschriftstellerin, * 18. 2. 1867 Nebra bei Merseburg, † 26. 11. 1950 Rottach-Egern am Tegernsee; ihre klischeehaften, illusionsfreudigen 205 Unterhaltungsromane wurden im In- und Ausland in über 30 Mio. Bänden verbreitet.

Mit Stand vom 26.01.2012, 21.20 Uhr, ergibt sich folgendes Zwischenergebnis:

Fr 03.02.2012:

Henning Mankell – 3
Joachim Löw – 2
Alvar Aalto – 1

Sa 04.02.2012:

Alice Cooper – 2
Alfred Andersch – 1
Charles Lindbergh – 0
Dietrich Bonhoeffer – 2
Tadeusz Kościuszko – 0
Ulrike von Revetzow – 0

Mi 08.02.2012:

Heinrich Spoerl – 1
Lana Turner – 1
Jules Verne – 3
John Grisham - 0

Sa 18.02.2012:

Nikos Kasantzakis – 2
John Travolta – 1
Milos Forman – 0
André Breton – 0
Hedwig Courts-Mahler - 0

26.1.12 21:27




Teichwiesen – Ausschreibung für Februar 2012

Für den Monat Februar 2012 schreibe ich folgende Marathons im Naturschutzgebiet „Volksdorfer Teichwiesen“ aus:

Mi 01.02.2012, 15.30 Uhr – Karl Dall Marathon

Karl Bernhard Dall, deutscher Fernsehmoderator, Sänger und Komiker, * 1. 2. 1941 Emden. Sein markantes Aussehen – das „hängende“ Auge – ist die Folge einer angeborenen Lidmuskelschwäche (Ptosis). Nach Lehre als Schriftsetzer in Leer  gründete er 1967 mit Ingo Insterburg, Jürgen Barz und Peter Ehlebracht die Komödiantengruppe Insterburg & Co., der er bis Ende der 1970er Jahre angehörte. Durch die Radio-Bremen-Reihe Musikladen wurde das Quartett weithin populär. Nach deren Auflösung startete Dall umgehend eine Solokarriere als Bühnenkünstler und arbeitete auch für das Fernsehen, so z. B. von 1983 bis 1990 in der von Kurt und Paola Felix präsentierten Sendung „Verstehen Sie Spaß?“ (ARD), von 1985 bis 1991 mit eigener Sendereihe „Dall-As“, danach ab 1992 bei Sat.1 mit „Jux und Dallerei“. 2006 erschien Dalls Autobiografie mit dem Titel „Auge zu und durch“. Karl Dall wohnt im Hamburger Stadtteil Eppendorf.

Fr 03.02.2012, 16 Uhr – NN Marathon

NN

Sa 04.02.2012, 09 Uhr – NN Marathon

NN

Mi 08.02.2012, 15.30 Uhr – NN Marathon

NN

Fr 10.02.2012, 16 Uhr – Ken McArthur Marathon

Ken McArthur, eigentlich: Kennedy Kane McArthur, südafrikanischer Marathonläufer und Olympiasieger, * 10. 2. 1881 Ballymoney, Nordirland, † 13. 6. 1960 Potchefstroom; emigrierte 1901 nach Südafrika. Der Marathonlauf bei den Olympischen Spielen 1912 in Stockholm fand bei großer Hitze statt (der Portugiese Francisco Lázaro starb an einem Hitzschlag!) übernahmen McArthur und sein Landsmann Christopher Gitsham gemeinsam früh die Führung. Als Gitsham bei einem Verpflegungspunkt stoppte, um zu trinken, setzte sich McArthur ab und siegte mit 58 Sekunden Vorsprung auf Gitsham. Ein Jahr später musste McArthur wegen einer unfallbedingten Fußverletzung das Laufen aufgeben. Insgesamt lief er in seiner Karriere 6 Marathons, die er alle gewann.

So 12.02.2012, 09 Uhr – Angelo Branduardi Ultra-/Marathon (50 km)

Angelo Branduardi, italienischer Sänger, * 12. 2. 1952 Cuggiono (bei Mailand); in seinen poetischen Liedern vermischen sich Pop- und Jazzelemente mit E-Musik.

ACHTUNG: Dieser Lauf am 12.02.2012 wird gleichzeitig als Marathon wie auch als 50-km-Lauf angeboten. Dies bedeutet, dass der Start leicht verlegt und somit das Auftaktstück 122 Meter länger ist. Damit hat zwar der Marathon mit seinen 16 vollen Runden nach dem Auftaktstück leichte Überlänge, der drei Runden längere Ultramarathon dann jedoch korrekte 50,0 km. Jeder 50-km-Finisher wird im Übrigen mit seiner Marathon-Zwischenzeit auch in der Marathonwertung erfasst, erhält also zwei Wertungen. Das Startgeld beträgt unverändert 5 Euro. Eine Vorauswahl für die kürzere oder längere Distanz bereits bei der Anmeldung ist nicht vorgesehen. Jeder Teilnehmer entscheidet während des Laufes selbst, wann er genug hat.

Mi 15.02.2012, 15.30 Uhr – Miep Gies Marathon

Miep Gies, eigentlich Hermine Santrouschitz, * 15. 2. 1909 Wien, † 11. 1. 2010 Hoorn, Niederlande; gehörte zu den vier Helfern, die Anne Frank, ihrer Familie sowie der Familie van Pels und Fritz Pfeffer halfen, während des Zweiten Weltkriegs unterzutauchen. Kam 1920 im Rahmen eines Projektes zur Unterstützung unterernährter Kinder ins holländische Leiden. Ab 1933 Sekretärin in Otto Franks niederländischer Filiale der Firma Opekta. Durch Heirat mit Jan Gies ab 1941 niederländische Staatsbürgerin, versorgte sie von Anfang Juli 1942 bis zur Entdeckung am 4. 8. 1944 die Familien Frank und van Pels und Fritz Pfeffer in ihrem Versteck im Hinterhaus in der Prinsengracht 263 in Amsterdam mit Lebensmitteln und Zeitungen, aber auch mit freundschaftlicher Zuneigung und Ermutigung. Diese Zeit ist besonders detailliert im Tagebuch der Anne Frank wiedergegeben. Zu den Helfenden gehörten noch Johannes Kleiman, Bep Voskuijl und Victor Kugler. Gies rettete unmittelbar nach der Verhaftung die übriggebliebenen persönlichen Gegenstände der deportierten Familien, unter anderem auch die Tagebuchaufzeichnungen von Anne Frank, die sie 1945 Otto Frank übergab. Sie war die letzte noch lebende Helferin, die Anne Frank persönlich kannte. Bis zu ihrem Tod beantwortete Gies Briefe, die ihr von Lesern des Anne-Frank-Tagebuchs aus aller Welt geschickt wurden. – 1972 Verleihung des Ehrentitels „Gerechter unter den Völkern“ (hebräisch ‏חסיד אומות העולם‎ Chassid Umot ha-Olam) durch den Staat Israel.

Fr 17.02.2012, 16 Uhr – Karl Wald Marathon

Karl Wald, deutscher Frisör und Fußballschiedsrichter, * 17. 2. 1916 Frankfurt am Main, † 26. 7. 2011 Penzberg; gilt als Erfinder des Elfmeterschießens im Fußball. Erwarb 1936 bei seinem Stammverein Rot-Weiß Frankfurt seine Schiedsrichterlizenz und leitete in den nächsten 40 Jahren mehr als 1000 Spiele. – Im 1970 schlug Wald auf einem Verbandstag in Bayern vor, Fußball-Partien, die im Laufe der regulären Spielzeit von 90 Minuten und auch nach einer 30-minütigen Verlängerung keinen sportlichen Sieger gefunden hatten, durch ein Elfmeterschießen zu einer Entscheidung zu bringen. Zwar legte er einen bereits vollständig ausgearbeiteten Entwurf des heute noch gültigen Regelwerks vor, dennoch wurde sein Antrag zunächst blockiert. Erst nachdem sich das Präsidium zu einer Beratung zurückzog, erklärte sich der Bayerische Fußball-Verband bereit, den Vorschlag mit Beginn der neuen Saison 1970/71 einzuführen. Dieser Entscheidung folgten der Deutsche Fußball-Bund (DFB), die Europäische Fußball-Union (UEFA) sowie der Weltverband FIFA, der nach 47 Kommissionssitzungen und Sonderkonferenzen das Elfmeterschießen unter dem offiziellen Namen „Schüsse von der Strafstoßmarke zur Siegerermittlung“ einführte. Damit ging Karl Wald in die Annalen der FIFA als Erfinder des Elfmeterschießens ein.

Sa 18.02.2012, 09 Uhr – NN Marathon

NN

So 19.02.2012, 10 Uhr – 3. Elbwasserwerk Kaltehofe Marathon (44,272 km)

siehe „Lost Places Marathon”, „Insel Marathons” bzw. „Hamburg Special Marathons”

Mi 22.02.2012, 15.30 Uhr – Heinrich Hertz Marathon

Heinrich Hertz, deutscher Physiker, * 22. 2. 1857 Hamburg, † 1. 1. 1894 Bonn; Onkel von Gustav Hertz; seit 1885 Professor in Karlsruhe, seit 1889 in Bonn; wies 1886 langwellige elektromagnetische Wellen (Rundfunkwellen) nach und bestätigte damit ihre von J. C. Maxwell vermutete Wesensgleichheit mit den Lichtwellen. Seine Versuche waren grundlegend für die Radiotechnik. Nach ihm benannt ist die Einheit der Frequenz.

So 26.02.2012, 09 Uhr – Nikolai Korotkow Ultra-/Marathon (50 km)

Nikolai Sergejewitsch Korotkow, russisch: Николай Сергеевич Коротков, russischer Arzt und Chirurg, * 14. 2. jul./ 26. 2. 1874 greg. Kursk, † 14. 3. 1920 Petrograd; entstammte einer Kaufmannsfamilie russisch-orthodoxen Glaubens. 1898 an der medizinischen Fakultät der Universität Moskau zum Arzt approbiert. Zunächst Assistent an der chirurgischen Klinik der Universität Moskau. Anlässlich des Boxeraufstandes ging Korotkow mit der russischen Armee nach China, wo er Verwundete der Kämpfe versorgte. Während des Russisch-Japanischen Krieges (1904–1905) leitender Chirurg, wobei er sich verstärkt für Gefäßverletzungen und Gefäßchirurgie zu interessieren begann. 1908/1909 Chirurg im sibirischen Witim-Oljokma-Bergbaubezirk. 1910 Promotion an der Kaiserlichen Militärakademie für Medizin in Sankt Petersburg mit einer gefäßchirurgischen Arbeit. Anschließend erneut Chirurg für die Bergarbeiter der Lena-Goldfelder bei Bodaibo, ab 1912 wieder in Sankt Petersburg, während des Ersten Weltkrieges Militärchirurg in Zarskoje Selo. Danach Chefarzt in Petrograd. – Entwickelte auf der Basis der Arbeiten von Scipione Riva-Rocci 1905 die heute noch übliche auskultatorische Blutdruckmessung, wobei die dabei zu hörenden, von ihm erstbeschriebenen systolischen und diastolischen Geräusche bei absinkendem Kompressionsdruck heute als Korotkow-Geräusche bezeichnet werden.

ACHTUNG: Dieser Lauf am 26.02.2012 wird gleichzeitig als Marathon wie auch als 50-km-Lauf angeboten. Dies bedeutet, dass der Start leicht verlegt und somit das Auftaktstück 122 Meter länger ist. Damit hat zwar der Marathon mit seinen 16 vollen Runden nach dem Auftaktstück leichte Überlänge, der drei Runden längere Ultramarathon dann jedoch korrekte 50,0 km. Jeder 50-km-Finisher wird im Übrigen mit seiner Marathon-Zwischenzeit auch in der Marathonwertung erfasst, erhält also zwei Wertungen. Das Startgeld beträgt unverändert 5 Euro. Eine Vorauswahl für die kürzere oder längere Distanz bereits bei der Anmeldung ist nicht vorgesehen. Jeder Teilnehmer entscheidet während des Laufes selbst, wann er genug hat.

Mi 29.02.2012, 15.30 h – Max-Joseph Halhuber Marathon

Max-Joseph Halhuber, österreichischer Kardiologe, * 29. 2. 1916 Innsbruck, Tirol, † 15. 12. 2011 Bad Berleburg; Medizinstudium in Innsbruck, Wien und Freiburg. 1940 Promotion, 1940-1945 Militärarzt. 1947 Stipendiat (Gastarzt) bei Jean Lenègre in Paris, danach bis 1966 Oberarzt an der Universitätsklinik Innsbruck. Als erster ärztlicher Direktor der Klinik Höhenried für Herz-Kreislauf-Krankheiten am Starnberger See und Professor an der Technischen Universität München (1967-1981) wurde er zu einem der Pioniere der modernen kardiologischen Rehabilitation in Deutschland. Halhuber war einer der Gründer der Deutschen Herzstiftung und der Arzt-Patienten-Seminare. Nach seiner Pensionierung 1981 lebte er in Bad Berleburg.

Veranstalter: Fun & Erlebnis Marathons, Christian Hottas, 22393 Hamburg 

Strecke: Hamburg-Volksdorf, Naturschutzgebiet um die Teichwiesen: Naturwege, leicht wellig, Rundenlänge 2,583 km, d.h. Auftaktstück und danach 16 volle Runden.

Startgeld: EUR 5,00 pro Marathon, zahlbar in bar am Start

Meldeschluss: für Mittwochsläufe am vorhergehenden Sonntag um 24.00 h, für Läufe am Wochenende (Freitag/Samstag/Sonntag) am vorhergehenden Dienstag um 24 Uhr, danach 2,00 EUR teurer!!!

Anmeldungen: nur online über http://my3.raceresult.com/. Nachmeldungen am Start sind nur begrenzt möglich!

Der Veranstalter behält sich das Recht vor, Anmeldungen ohne weitere Angabe von Gründen abzulehnen, so wie dies bei zahlreichen anderen Veranstaltern auch üblich ist.

Verpflegung: Wasser, Zitronentee, Weingummi, Salzstangen, Schokolade, teilweise auch Cola, Apfelschorle, Kuchen etc. (Änderungen vorbehalten)

Zeitlimit: 5.30 Stunden plus Toleranz (nach Absprache), für die beiden 50-km-Läufe eine Stunde mehr

Haftung: Der Veranstalter übernimmt für Unfälle und Verletzungen aller Art sowie Diebstahl oder sonstige Schäden keine Haftung.

Anfahrt: Über Saseler Weg (Parkmöglichkeiten an der dortigen Schule), Beim Großen Teiche

Umkleidemöglichkeiten, Toiletten sowie Duschen sind vor Ort leider nicht verfügbar!

24.1.12 21:48


Teichwiesen – Hans-Jürgen Bäumler Marathon am 29.01.2012 fällt aus!

Der Hans-Jürgen Bäumler Marathon am Sonntag, dem 29.01.2012, fällt aus!

Zum einen liegen mit Stand vom 26.01.2012 noch keinerlei Meldungen vor, und zum anderen haben Christine Schroeder, Peter Wieneke und Christian Hottas für diesen Tag inzwischen in Oldendorf über die 50 km gemeldet.

Hans-Jürgen Bäumler, deutscher Eiskunstläufer und Schauspieler, * 28. 1. 1942 Dachau; als Partner von Marika Kilius mehrfacher Welt- und Europameister und zweimal (1960 und 1964) Olympiazweiter im Paarlauf; wurde 1964 Berufssportler, danach im Showgeschäft; spielt auch Theater.

26.1.12 22:05


Teichwiesen (# 876) – Pete „The Train“ Morris Marathon am 28.01.2012 – Preview [Update 2]

Zum Pete „The Train“ Morris Marathon am Samstag, dem 27.01.2012, um 09 Uhr liegen mit Stand vom 26.01.2012, 24 Uhr, folgende Anmeldungen vor:

– # 1 – Christian Hottas – Hamburg – M55

– # 3 – Bodo Makuszies – Winsen/Luhe – M50 (Nachmelder vom 25.01.2012)

– # 4 – Günter Heyer – Kiel – M70

– # 5 – Christian Fehling – Marschacht – M40 (Nachmelder vom 25.01.2012)

– # 6 – Stephan Ehlers – Adendorf – M40 (Nachmelder vom 25.01.2012)

– # 7 – Ole Sporleder – Hamburg – M40 (Nachmelder vom 25.01.2012)

– # 8 – Joachim Neuhaus – Hamburg – M50 (Nachmelder vom 26.01.2012)

Damit ist dieser Lauf gesichert. – Weitere Nachmeldungen sind über http://my1.raceresult.com/details/index.php?page=1&eventid=9340&lang=de möglich!

Peter Morris, britischer Marathon-/Ultramarathonläufer, * 28. 1. 1956; Mitglied des 100 Marathon Club United Kingdom & Ireland.

26.1.12 22:00


Teichwiesen – Rosamund Pike Marathon am 27.01.2012 fällt aus!

Zum Rosamund Pike Marathon am Freitag, dem 27.01.2012, um 16 Uhr liegt mit Stand vom 25.01.2012, 24 Uhr, nur eine Anmeldung vor, so dass dieser Lauf folgerichtig abgesagt wird.

Rosamund Mary Elizabeth Pike, britische Schauspielerin, * 27. 1. 1979 London; wurde u. a. als Bondgirl Miranda Frost in dem James-Bond-Film „Stirb an einem anderen Tag“ (2002, mit Pierce Brosnan und Halle Berry),  als Jane Bennet in „Stolz und Vorurteil“ (2005, mit Keira Knightley) und als Helen in „An Education“ (2009) bekannt.

26.1.12 21:11


FEM # 598 – Teichwiesen (# 875) – Katarzyna Szlachetka Marathon am 25.01.2012 – Fotoalbum

Vom Katarzyna Szlachetka Marathon in Hamburg (an den Teichwiesen) am Mittwoch, dem 25.01.2012, gibt es auch eine Fotogalerie von Christian Hottas, die über folgenden öffentlichen Link eingesehen werden kann:

https://www.facebook.com/media/set/?set=a.352890914724146.92740.100000097220437&type=1&l=5376195075

26.1.12 22:44


FEM # 598 – Teichwiesen (# 875) – Katarzyna Szlachetka Marathon am 25.01.2012 – Ergebnisbericht

Beim Katarzyna Szlachetka Marathon am Mittwoch, dem 25.01.2012, um 15.30 Uhr traten vier der fünf vorangemeldeten Läufer/innen an. Lediglich Peter Wieneke (Hamfelde) musste passen und sagte am Morgen des Lauftages telefonisch aus gesundheitlichen Gründen ab.

Mit anfangs +2 °C, zuletzt -2 °C (allerdings empfunden wie -10 °C), wolkenlosem Himmel und klarer Sicht sowie ab der 4. Runde Dunkelheit waren die Laufbedingungen ganz gut, zumindest deutlich angenehmer als vor Wochenfrist beim Arno Schmidt Marathon.

Vom Start weg blieb das Quartet mit „Geburtstagskind“ Katarzyna Szlachetka (Jelcz-Laskowice / POL / Berlin), Christine Schroeder (Hamburg), Rainer Pufahl (Müssen) und Veranstalter Christian Hottas (Hamburg) einträchtig beisammen. Zwar sah es zunächst kurzzeitig so aus, als wolle Rainer voraus laufen, doch letztlich konnte er Kasias Charme nicht widerstehen, und so lief er halt deutlich langsamer als sonst mit den anderen mit.

Die erste Runde – nach einem Auftaktstück in 6.41 min – war mit einer Zeit von 19.57 min noch ganz vielversprechend, doch dann wurden die Rundenzeiten mit nachlassendem Tageslicht und ansteigender zurückgelegter Distanz immer langsamer. Dies lag jedoch definitiv nicht daran, dass die Teilnehmer der Kälte wegen Handschuhe und Jacken nachrüsteten.

Vielmehr war das Geburtstagskind nach diversen gesundheitlichen Problemen der letzten Monate, darunter mehreren Krankenhausaufenthalten, noch nicht wieder so fit wie üblich; und schließlich sah in der Dunkelheit ja auch niemand das praktizierte Schneckentempo…

Gleichwohl war die Stimmung innerhalb des Quartetts einmalig schön: So klönten die vier in unterschiedlichen Konstellationen miteinander, gönnten sich entspannte Verpflegungspausen mit warmem Tee und hatten ganz einfach super-viel Spaß!

Krönender Höhepunkt war zweifelsfrei Kasias Telefonat in der neunten Runde mit einem Freund in Süddeutschland, bei dem sie ihr Mobile auf Lautsprecher gestellt hatte. Als sie so vor sich hinschlich und der Freund ob der Mitteilung, dass sie Marathon „laufe“, sichtlich beeindruckt konstatierte: „Und beim Laufen kannst du noch telefonieren“, wollten sich Christine und Rainer vor lauter Lachkrämpfen fast von der Strecke schmeißen.

Ein Teil dieser Szene findet sich in den Bildern des dazugehörigen Facebook-Fotoalbums wieder.

Immerhin gelang es den drei Einheimischen, das Geburtstagskind trotz ausgiebiger Verpflegungs- (und Ausruh-?)pausen eingangs jeder Runde stets nach weniger als einer halben Stunde wieder zum Zielpunkt zurück zu bringen, wobei die Runden 9 und 13 mit jeweils 29.20 min am langsamsten waren.

Dieser Lauf war zweifellos einer der langsamsten Teichwiesen-Marathons überhaupt (mit der zweitlangsamsten Siegerzeit überhaupt hier), aber gleichwohl definitiv einer der allerschönsten, kurzweiligsten und lustigsten.

Am Ende erreichten alle vier Teilnehmer gleichauf in 6.58.42 h das Ziel und teilten sich so einträchtig den Sieg mit dem Geburtstagskind.

Nach einer kurzen Sekt- und Kuchenpause musste sich Rainer dann leider auf den Heimweg machen, während sich Kasia, Christine und Christian mit Christines Mann Rolf noch im Blockhouse in Poppenbüttel zu einem leckeren Abendessen einfanden. - Die Tischreservierung hatte Christine während des Laufs telefonisch bei ihrem Mann in Auftrag gegeben...

Und damit schloss dieser unvergessliche Geburtstagsmarathon letztlich erst in den ersten Minuten des folgenden Tages…

26.1.12 22:43


Teichwiesen (# 875) – Katarzyna Szlachetka Marathon am 25.01.2012 – Ergebnisse

Beim Katarzyna Szlachetka Marathon am Mittwoch, dem 25.01.2012, um 15.30 Uhr gab es – bei anfangs +2 °C, zuletzt -2 °C (empfunden wie -10 °C), wolkenlosem Himmel und klarer Sicht sowie ab der 4. Runde Dunkelheit – folgende Ergebnisse:

1. Ges.1. WHK – # 5 – Katarzyna Szlachetka – Jelcz-Laskowice / POL – 6.58.42 h und

1. Ges.1. W50 – # 2 – Christine Schroeder – Hamburg –  6.58.42 h und

1. Ges.1. M55 – # 1 – Christian Hottas – Hamburg – 6.58.42 h und

1. Ges.1. M45 – # 4 – Rainer Pufahl – Müssen – 6.58.42 h

d.n.s – M65 – # 3 – Peter Wieneke – Hamfelde – am Lauftag aus gesundheitlichen Gründen abgesagt

Weitere Ergebnislisten (Gesamt bzw. M/W und AK) sind als pdf-Dateien über http://my3.raceresult.com/details/index.php?eventid=9264&lang=de abrufbar.

Katarzyna Szlachetka, polnische Marathonläuferin, * 25. 1. 1984 Jelcz-Laskowice; Tochter von Barbara Szlachetka (der Dt. Meisterin 2003 im 24-Stunden-Lauf sowie Ex-Europarekordlerin über 48 Stunden / Straße).

26.1.12 21:51


Teichwiesen (# 875) – Katarzyna Szlachetka Marathon am 25.01.2012 – Preview [Update 1]

Zum Katarzyna Szlachetka Marathon am Mittwoch, dem 25.01.2012, um 15.30 Uhr liegen mit Stand vom 15.01.2012 folgende Anmeldungen vor:

# 1 – Christian Hottas – Hamburg – M55

# 2 – Christine Schroeder – Hamburg – W50

# 3 – Peter Wieneke – Hamfelde – M65 [Absage am 25.01. aus gesundheitlichen Gründen]

# 4 – Rainer Pufahl – Müssen – M45

# 5 – Katarzyna Szlachetka – Jelcz-Laskowice / POL - WHK (das Geburtstagskind!)

Damit ist dieser Lauf gesichert. – Weitere Anmeldungen sind über http://my3.raceresult.com/details/index.php?eventid=9264&lang=de möglich!

Katarzyna Szlachetka, polnische Marathonläuferin, * 25. 1. 1984 Jelcz-Laskowice; Tochter von Barbara Szlachetka (der Dt. Meisterin 2003 im 24-Stunden-Lauf sowie Ex-Europarekordlerin über 48 Stunden / Straße).

16.1.12 01:08


FEM # 597 – Teichwiesen (# 874) – Sam Peckinpah Marathon am 21.01.2012 – Ergebnisbericht

Beim Sam Peckinpah Marathon am Samstag, dem 21.01.2012, um 09 Uhr traten – bei Temperaturen um 7 °C und meistenteils feinem Regen – fünf Teilnehmer aus Hamburg und Niedersachsen an. Schleswig-Holstein war diesmal nicht vertreten.

Vom Start weg übernahm erwartungsgemäß Markus Korölus (Freiburg) die Führung, wobei ihn zunächst Laura Kummer (Hamburg) dicht dahinter verfolgte.

Natürlich setzte sich Markus dann rasch immer mehr ab. Zügig machte er sich ans Überrunden seiner Mitläufer. Und trotz eines ziemlich entspannten Schlussdrittels reichte es am Ende für eine 4.23.17 h, womit Markus sich überlegen den Tagessieg sicherte.

Laura hielt ihr Tempo wie üblich etwa bis zur Streckenmitte bei, musste dann jedoch zurück stecken. So überrundete sie das anfängliche Schlusstrio aus ihrem Vater Peter Kummer (Hamburg) sowie Bodo Makuszies (Winsen/Luhe) und Veranstalter Christian Hottas (Hamburg) in dessen 3. (= ihrer 4.) Runde und dann erneut in dessen 6. (= ihrer 8.) Runde. Das war’s dann jedoch: Als sie in ihrer 13. (= Christians 10.) Runde erneut bis auf die halbe Volksdorfer Schleife, also rund 2 Minuten, herangelaufen war, wehrte Christian diese Überrundung ab, indem er per leichter Tempoanhebung seinen Abstand zu Laura wieder auf gut 7 ½ Minuten ausbaute.

Trotzdem reichte es natürlich für Laura zum sicheren zweiten Platz, wenngleich sie in 5.01.35 h die erhoffte „sub 5“-Zeit knapp verfehlte.

Das erwähnte Schlusstrio war nur gut 3 ½ Runden zusammen geblieben. Dann wurde es Bodo, der seinen ersten Marathon seit seinem missglückten Mauerweglauf lief (da war er nach Verlaufen in der Dunkelheit bei km 117 um 10 Minuten am Zeitlimit gescheitert und aus dem Rennen genommen worden), wohl zu langsam, so dass er leicht beschleunigte und sich zügig absetzte.

Peter und Christian liefen, klönend wie immer, noch bis Ende der 6. vollen Runde zusammen, ehe auch Peter Tempo aufnahm, um seine Tochter zu jagen und zu versuchen, ihr ihre gut zwei Runden Vorsprung wieder abzunehmen. Dies gelang zwar nicht, denn Laura rettete immerhin die Hälfte ihres vormaligen Vorsprungs ins Ziel, so dass für Peter somit in 5.23.40 h Rang 3 blieb.

Bodo rettete sich in 5.59.29 h noch knapp unter 6 Stunden ins Ziel, was Rang 4 bedeutete, während Christian sich – nach erfolgreicher Abwehr seiner 3. Überrundung durch Laura – drei entspannte Schlussrunden gönnte und in 6.04.44 h mit zwei fast zeitgleichen Streckenhälften Fünfter wurde.

23.1.12 23:07


Teichwiesen (# 874) – Sam Peckinpah Marathon am 21.01.2012 – Ergebnisse

Beim Sam Peckinpah Marathon am Samstag, dem 21.01.2012, um 09 Uhr gab es – bei Temperaturen um 7 °C und meistenteils feinem Regen – folgende Ergebnisse:

1. Ges.1. MHK – Markus Korölus – Freiburg – 4.23.17 h

2. Ges. – 1. Frau1. WHK – Laura Kummer – Hamburg – 5.01.35 h

3. Ges. – 1. M55 – Peter Kummer – Hamburg – 5.23.40 h

4. Ges. – 1. M50 – Bodo Makuszies – Winsen/Luhe – 5.59.29 h

5. Ges. – 2. M55 – Christian Hottas – Hamburg – 6.04.44 h

Weitere Ergebnisliste im pdf-Format sind unter folgendem Link zu finden: http://my3.raceresult.com/details/index.php?eventid=9406&lang=de.

Sam Peckinpah, US-amerikanischer Filmregisseur und -autor, * 21. 2. 1925 Fresno, Calif., † 28. 12. 1984 Inglewood, Calif.; der frühere Assistent von D. Siegel begann Ende der 1950er Jahre mit eigenen Regiearbeiten; seine realistische Darstellung von Gewalt beeinflusste vor allem das Genre des Thrillers und die späten Western der 1970er Jahre; Filme: „The Wild Bunch“ 1969; „Wer Gewalt sät“ 1971; „Getaway“ 1972; „Pat Garrett jagt Billy the Kid“ 1973; „Bring mir den Kopf von Alfredo Garcia“ 1975; „Convoy“ 1978; „Das Osterman Weekend“ 1983.

23.1.12 22:46


Teichwiesen (# 874) – Sam Peckinpah Marathon am 21.01.2012 – Preview [Update 2]

Zum Sam Peckinpah Marathon am Samstag, dem 21.01.2012, um 09 Uhr liegen mit Stand vom 20.01.2012 folgende Anmeldungen vor:

# 1 – Christian Hottas – Hamburg – M55

# 3 – Laura Kummer – Hamburg – WHK

# 4 – Peter Kummer – Hamburg – M55

# 5 – Bodo Makuszies – Winsen / Luhe – M50 (Nachmeldung vom 18.01.2011)

Peter und Christine schonen sich für den "guten Doktor"...

Damit ist dieser Lauf gesichert. – Weitere Nachmeldungen sind über http://my3.raceresult.com/details/index.php?eventid=9406&lang=de möglich!

Sam Peckinpah, US-amerikanischer Filmregisseur und -autor, * 21. 2. 1925 Fresno, Calif., † 28. 12. 1984 Inglewood, Calif.; der frühere Assistent von D. Siegel begann Ende der 1950er Jahre mit eigenen Regiearbeiten; seine realistische Darstellung von Gewalt beeinflusste vor allem das Genre des Thrillers und die späten Western der 1970er Jahre; Filme: „The Wild Bunch“ 1969; „Wer Gewalt sät“ 1971; „Getaway“ 1972; „Pat Garrett jagt Billy the Kid“ 1973; „Bring mir den Kopf von Alfredo Garcia“ 1975; „Convoy“ 1978; „Das Osterman Weekend“ 1983.

20.1.12 00:56


Teichwiesen (# 873) – Arno Schmidt Marathon am 18.01.2012 – Preview

Zum Arno Schmidt Marathon am Mittwoch, dem 18.01.2012, um 15.30 Uhr liegen mit Stand vom 15.01.2012 folgende Anmeldungen vor:

# 1 – Christian Hottas – Hamburg – M55

# 2 – Christine Schroeder – Hamburg – W50

# 3 – Peter Wieneke – Hamfelde – M65

# 4 – Joachim Neuhaus – Hamburg – M50

# 5 – Rainer Pufahl – Müssen – M45

# 6 – Ole Sporleder – Hamburg – M40

Damit ist dieser Lauf gesichert. – Nachmeldungen sind über http://www.my1.raceresult.com/details/index.php?page=1&eventid=9232&lang=de möglich!

Arno Schmidt, deutscher Schriftsteller, * 18. 1. 1914 Hamburg, † 3. 6. 1979 Celle; sah sich als literarischer Pionier, der nach neuen Erzählformen suchte (Einflüsse von A. Döblin und J. Joyce) und mit der Sprache experimentierte (psychoanalytisch geprägte „Etymtheorie“ ); sein Werk vereinigt aufklärerische, naturalistische und expressionistische Züge. Romane und Erzählungen: „Leviathan“ 1949; „Das steinerne Herz“ 1956; „Die Gelehrtenrepublik“ 1957; „Rosen und Porree“ 1959; „Kaff auch Mare Crisium“ 1960; „Kühe in Halbtrauer“ 1964; „Zettels Traum“ 1970; „Die Schule der Atheisten“ 1972; „Julia“ 1983. Essays und Studien: „Sitara und der Weg dorthin“ 1963; „Der Triton mit dem Sonnenschirm“ 1969.

16.1.12 00:51


Teichwiesen – August Blumsaat Ultra-/Marathon am 15.01.2012 fällt aus!

Für den August Blumsaat Ultra-/Marathon über wahlweise Marathon und/oder 50 km am Sonntag, dem 15.01.2012, um 09 Uhr liegt mit Stand vom 12.01.2012 nur eine Anmeldung vor, so dass dieser Lauf demnach ausfällt!

August Blumensaat, deutscher Langstrecken- und Marathonläufer, * 15. 1. 1911 Gelsenkirchen, † 30. 11. 1989 Essen; gehörte in den 50er Jahren zu den besten deutschen Marathonläufern: 1951-1960 bei Deutschen Meisterschaften achtmal unter den besten Acht. 1954 und 1955 Deutscher Vizemeister im Marathon, ferner 1955 und 1957 Deutscher Mannschaftsmeister. Lief im Alter von 44 Jahren am 16. 10. 1955 in Altenrath mit 2:27:41,0 nicht nur persönliche Bestleistung, sondern damals auch Deutschen Rekord. War Initiator des Tusem-Marathons (später Rund um den Baldeneysee), den er bei der dritten Austragung 1965 auch gewann. Letzter von insgesamt 113 Marathons im Jahr 1980.

12.1.12 22:41


16.1.12 00:00


 [eine Seite weiter]



Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung