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FEM 268 – Teichwiesen (# 556) – Pola Negri Marathon am 03.01.2009 – Ergebnisbericht

Beim Pola Negri Marathon am 03.01.2009 trafen sich morgens am Großen Teich erst einmal doppelt so viele Teilnehmer wie erwartet, nämlich sechs statt drei Menschen. (Der Hund war eh angemeldet.) Dabei war es für Sina und Rosemarie von Kocemba sowie den Veranstalter jeweils bereits der zweite Marathon des noch jungen Jahres.

Vom Start weg – diesmal wurde übrigens nach dem Auftaktstück gewendet, die 16 vollen Runden also im Uhrzeigersinn gelaufen – hatten sich Michael Baß und Norbert Schulz (beide Hamburg) an die Spitze gesetzt. Überlegen zogen sie ihre Bahnen und überrundeten sie ihre Mitläufer alle 4-5 Runden.

Vier Runden vor Schluss kam dann unerwartet das Aus für Michael Baß. Er zog wegen Fußproblemen „die Reißleine“ und brach sein 2009er Marathondebüt vorzeitig ab.

Norbert Schulz indessen zog – nun halt als Solist – seinen Rhythmus weiter durch und siegte in 4.09.08 h, womit er zwar ganz knapp die dritte Überrundung des Hauptfeldes verpasste, aber immer die am 01.01.2009 von Frank Berka und Peter Kellermann gemeinsam aufgestellte Teichwiesen-Jahresbestzeit 2009 (4.37.25 h) mehr als deutlich verbesserte.

„Neu-Profi“ (weil frischgebackener Rentner) Peter Wieneke (Hamfelde) lief ein vollständig einsames Rennen und holte sich in 4.48.37 h Platz 2 und natürlich eine erste persönliche Saisonbestzeit.

Hinter diesen dreien blieb das Hauptfeld mit Hündin Sina und Frauchen Rosemarie von Kocemba (Kiel / Erlangen), Sabine Winkler (Grabow) und Veranstalter Christian Hottas (Hamburg) erst einmal zusammen, und dies immerhin über gut sieben der 16 Runden. Sabine konstatierte zwar mehrfach, dass die Gruppe deutlich schneller sei als sie am Neujahrstag, aber dennoch hielt sie bis Ende der siebten Runde wacker mit.

Ab beginn der achten Runde schaltete sie indessen um 1-2 Gänge zurück, lief allein auf sichere Zielankunft. (Am Neujahrstag hatte sie ja nach 21,5 km abgebrochen.)

Sina, Rosi und Christian indessen behielten ihr Tempo unverändert bei, wobei Sina und Rosi nach jeweils 4 Runden eine kleine Pause einlegten, die dadurch entstandene Lücke zu Christian dank Sinas guter Form jedoch rasch wieder zuliefen. Dank einer 17.34er Schlussrunde gelang ihnen eine um 1.44 Minuten schnellere zweite Marathonhälfte, wobei die Zielzeit von 5.02.58 h für Christian eine neue persönliche Saisonbestzeit (an Neujahr 5.04.17 h) bedeutete – und für alle drei natürlich auch Gesamtrang 3.

Sabine Winkler, die am Ende ihrer elften Runde von Sina, Rosi und Christian überrundet worden war, hatte in ihrem Schlussviertel offenbar wieder etwas mehr Tempo aufgenommen und damit knapp eine zweite Überrundung vermeiden können.

Sie zog ihren zweiten Saisonstart diesmal sauber durch und erreichte – in ihrer Schlussrunde vom Veranstalter begleitet – in 5.42.23 h das Ziel, was natürlich auch für sei eine (erste) persönliche Saisonbestzeit sowie Gesamtrang 5 bedeutete.

Für zusätzliche Kurzweil unterwegs sorgte zum einen ein nach rund 3 – 3 ½ Stunden einsetzendes Schneetreiben (sehr zu Sinas Freude, die begeistert die dünne Schneedecke beim Laufen aufleckte!) sowie als zweites ein interessanter Polizei-„Großeinsatz“ im Naturschutzgebiet:

Und zwar tummelten sich erneut (wie bereits am Neujahrstag) zahlreiche Schlittschuhläufer auf dem Eis des Großen Teiches, und dies, obwohl die Behörden das Eis noch nicht als ausreichend tragfähig freigegeben hatten. Na ja, dies hätte man ja noch als persönliche Variante von „Russisch-Roulette“ durchgehen lassen können, aber dummerweise hatte die BILD-Zeitung am 02.01. groß und mit Foto über das Schlittschuhlaufen an Neujahr berichtet.

Da musste die Behörde natürlich reagieren: Also patroullierte über rund eine Stunde ein Polizei-Streifenwagen immer wieder entlang der Südseite des Naturschutzgebietes, wobei die beiden Beamten absolut hilflos erschienen, wie sie die vielen Schlittschuhläufer denn nun vom Eis bekommen sollten.

Immerhin hatten sie erfolgreich – vermutlich bestärkt vom „guten Geist“ der Teichwiesen – das Lagerfeuer mit darüber an einem Dreibein aufgehängten Suppen- oder Glühweintopf beendet!

Während Sinas, Rosis und Christians Schlussrunde kam es dann zum großen Showdown! Zunächst einmal erschien mit Blaulicht und Martinshorn ein zweiter Streifenwagen, kurz danach ein Einsatzhubschrauber der Polizei!

Ganz offenbar versuchte die Polizei, die Schlittschuhläufer per Hubschrauber vom Eis des Großen Teiches (und wie es schien, auch des Kleinen Teiches) zu vertreiben! Was jedoch kläglich misslang! Erfolgreich war dann jedoch die Viererkette, mit der die beiden Streifenwagenbesatzungen selbst über das Eis gingen: Ihnen gelang es tatsächlich, die unbeirrbaren Wintersportfreaks wieder auf sicheren und festen Boden zurück zu treiben.

Dass einige wenig später (nach Abrücken der Beamten) wieder auf dem Eis Schlittschuh liefen, muss man wohl unter der Rubrik „unbelehrbar“ verbuchen.

Wie sagte Rosi angesichts dieses Spektakels der besonderen Art: Die Teichwiesen-Läufe sind doch niemals langweilig!

Schau mer mal, was das neue Jahr noch alles auf Lager hat…

4.1.09 00:38
 
Letzte Einträge: FEM # 835 – Teichwiesen (# 1077) – Michael Schumacher Marathon am 15.01.2014 – Ergebnisbericht, FEM # 836 – Teichwiesen (# 1078) – Tom Crull Marathon am 18.01.2014 – Ergebnisbericht, Teichwiesen – Ausschreibung für Februar 2014, FEM # 837 – Teichwiesen (# 1079) – Friedrich Cl. Gerke Marathon am 22.01.14 – Ergebnisbericht, Link zur Übersicht und Online-Anmeldung aller 'Fun & Erlebnis Marathons', Teichwiesen – Ausschreibung für März 2014


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