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Hamburg-Winterhude – 8. Wittenseer Quelle Stadtpark Marathon am 11.10.2009 – eigener Bericht

Der 8. Wittenseer Quelle Stadtpark Marathon am Sonntag, dem 11.10.2009, stand dieses Mal unter ganz anderen Vorzeichen als sein Vorgänger vor Jahresfrist, genauer: am 12.10.2008. Damals waren Christine Schroeder und ich zusammen ihre immer noch gültige persönliche Bestzeit von 4.40.47 h gelaufen. Das war 2009 – am Tag nach unseren schnellen Zeiten auf der anspruchsvollen Strecke in Kaltenkirchen – nun absolut nicht drin!

Übrigens: Am 15.10.2006 war ich den ersten Marathon auf der jetzigen Strecke zusammen mit Günter Heyer in 5.21.40 h gelaufen, am 14.10.2007 den folgenden zusammen mit Harald Wehner in 5.04.07 h.

Das Wetter war – wie 2008 – wieder ungewöhnlich mild: Anstelle der 11 °C vom Vorjahr herrschten bereits beim Start zwar nur Temperaturen um 8 °C vor, die aber später noch auf etwa 12 °C steigen sollten, wobei es erfreulicherweise trocken blieb.  

Ich traf diesmal – obwohl ich erst um 7.40 Uhr aufgewacht war – mit dem Auto gegen 8.15 Uhr an der Jahnkampfbahn in Hamburg-Winterhude ein und bekam trotzdem noch einen der letzten freien Parkplätze im Linnéring!

Das Abholen der Startunterlagen war rasch erledigt, und so schaute ich mich um, wer von den Freunden und Bekannten vielleicht vor Ort war. Da jedoch viele bereits am Vortag in Kaltenkirchen mit von der Partie gewesen waren, traf ich hier in der Jahnkampfbahn nur wenige vertraute Gesichter: Allen voran Michael Baß sowie Frank Stäcker, wobei letzterer nur in der Staffel mitlaufen wollte. Auch Birger Schröder, Chef der BSG NDR, lief als Startläufer seines Teams nur eine Runde.

Indessen fehlten Manfred Hopp, Erika Köhn und Peter Kellermann, Manfred Noel, Werner Burmeister, Sven Peemöller sowie Jörg Tubenthal, die wir 2008 alle hier getroffen hatten.

Vom 100MC waren (außer uns) allein Gerhard Penzel und der Vorsitzende am Start, was wieder einmal für sich sprach.

Pünktlich um 9.00 Uhr ging es los, und das Feld der rund gemeldeten Einzelläufer und rund 190 Staffeln tobte los auf die 5-Runden-Strecke durch den Hamburger Stadtpark…

In Anbetracht des offiziellen Zeitlimits von 5 Stunden (das in der Vergangenheit auch schon mal um 80-90 Minuten Toleranz erweitert worden war) war uns von Anfang an klar, dass es heute ein anstrengender Lauf werden würde, dass aber dennoch die Vorjahreszeit (die damals mit frischen Beinen gelaufen worden war) an unserem 3. bzw. 4. Marathon dieser Woche nicht erreichbar sein würde.

Obwohl wir versuchten, zügig (aber nicht zu zügig) zu laufen, fanden wir uns bereits kurz nach dem Verlassen der Jahnkampfbahn ganz am Ende des Läuferfeldes wieder. Lediglich zwei Staffelläufer blieben noch in unserer „Reichweite“ und sollten uns zum Ende der Runde hin zum Opfer fallen.

Nachdem wir die erste Runde in 0.58.01 h (Vorjahr: 0.54.25 h) beendet hatten und damit ein 2-Minuten-Polster besaßen, nahmen wir vorsichtshalber ein wenig Tempo heraus, was dazu führte, dass wir für Runde 2 nun  0.59.33 h (2008: 0.55.12 h) benötigten, was also einer Zwischenzeit von 1.57.34 h (2008: 1.49.37 h) entsprach.

Die Halbmarathonmarke passierte wir etwa mit einer Durchgangszeit von 2.27-2.28 h, und da wir Runde 3 nach 2.59.11 h, also in 1.01.37 h (2008: 0.55.14 h) beendeten, war ab jetzt ziemlich klar, dass wir eine Zeit über 5 Stunden und mutmaßlich unter 5.15 Stunden benötigen würden.

Einvernehmlich gingen wir von zwei 65er Runden aus…

Christine musste nun immer wieder ziemlich kämpfen, vor allem an den drei längeren Anstiegen pro Runde, und auch ich merkte mein bisheriges Wochenpensum und vor allem die sehr schnelle zweite Marathonhälfte vom Vortag ziemlich in den müden Beinen.

So absolvierten wir Runde 4 in 1.05.31 h (2008: 0.57.02 h) und nahmen nach insgesamt 4.04.42 h unserer fünfte und letzte Runde in Angriff. Sicherheitshalber sagte ich bei den Offiziellen im Zielbereich dafür schon mal 66 Minuten an.

Zu unserer Überraschung stießen Christine und ich nun nach rund 500 Metern in dieser 5. Runde auf zwei weitere Läufer, die wir vorher nicht gesehen hatten. Sie mussten entweder am Verpflegungspunkt beim Rundenbeginn ziemlich Zeit liegengelassen haben (was für müde Beine sprach) oder per se nun langsamer als wir unterwegs sein!

Kurz vor der 1-km-Marke, also bei nunmehr etwa 34,7 km, überholten wir die beiden und wurden damit die „rote Laterne“ los!

Wenigstens in diesem Punkt gab es nun eine Duplizität der Ereignisse im Vergleich zu 2008: Da hatten wir nämlich ebenfalls, nur halt 3 km später, ein paar Einzelläufer (plus offenbar mindestens zwei Begleitläufer) überholt und ihnen bis zum Ziel rund 4 Minuten abgenommen. Und auch diesmal sollten es gut 4 Minuten werden, die wir vor den beiden im Ziel ankamen.

In dieser letzten Runde liefen wir zwar noch ein wenig langsamer, legten jedoch weniger und kürzere Gehpausen an den Anstiegen ein und brauchten so nur 20 sec mehr als in Runde 4, d. h. 1.05.51 h: So kamen wir in 5.10.32 h (Christine) bzw. 5.10.33 h (ich, technisch bedingt, weil das Zeitmesssystem von STGK nicht zwei Chips gleichzeitig erfassen konnte) zufrieden im Ziel an.

Damit war Christine heute nur ganze 5 Sekunden länger unterwegs gewesen als am Vortag in Kaltenkirchen. Das nenne ich Konstanz!

PS: Michael Baß wurde übrigens in 3.34.42 h Gesamt-14. und 4. der M40 (2008 war er in 3.05.24 h Vierter und M40-Sieger gewesen), während Gerhard Penzel in 4.53.37 h im Gesamtklassement einen Platz vor uns lag.

(cho)
12.10.09 00:12
 
Letzte Einträge: FEM # 835 – Teichwiesen (# 1077) – Michael Schumacher Marathon am 15.01.2014 – Ergebnisbericht, FEM # 836 – Teichwiesen (# 1078) – Tom Crull Marathon am 18.01.2014 – Ergebnisbericht, Teichwiesen – Ausschreibung für Februar 2014, FEM # 837 – Teichwiesen (# 1079) – Friedrich Cl. Gerke Marathon am 22.01.14 – Ergebnisbericht, Link zur Übersicht und Online-Anmeldung aller 'Fun & Erlebnis Marathons', Teichwiesen – Ausschreibung für März 2014


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