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Bad Berleburg - 2. Advent Inferno 24 Stunden Lauf am 12./13.12.2009 - Bericht Westf. Rundschau

http://www.derwesten.de/sport/lokalsport/bad-berleburg/Ein-gewisser-Wahnsinn-gehoert-natuerlich-dazu-id2263073.html

Laufsport: 24-Stunden-Lauf bei Minusgraden in Bad Berleburg

„Ein gewisser Wahnsinn gehört natürlich dazu”

Bad Berleburg, 14.12.2009, Laura Mock

Bad Berleburg. 72 Teilnehmer haben in Bad Berleburg beim 24-Stunden-Lauf „EIS Age” Minusgraden, Schnee und Eis getrotzt. Nicht nur Ultra-Läufer gingen an den Start, einige Läufer legten nur ein paar Runden zurück.

Alle liefen sie jedoch für einen guten Zweck: Rund 2 000 Euro kann der Veranstalter dem Projekt „Vision Tansania” überreichen.

Mit der Teilnehmerzahl ist Mitveranstalter Dr. Holger Finkernagel „sehr zufrieden”. Zum zweiten Mal hat er die Sportveranstaltung für Hartgesottene organisiert. „Ich bin selbst Ultraläufer”, erklärte er. „Im Dezember gibt es in ganz Deutschland keine ähnliche Veranstaltung, daher habe ich mir überlegt, diesen Lauf für ganz harte Burschen und Amazonen zu veranstalten.”

Kälte und Dunkelheit fordern Läufer heraus

Vor allem die lange Nacht, aber auch die Kälte sind eine große Herausforderung für die Läufer gewesen. „Als es anfing zu schneien, habe ich mich gefreut, aber es hätte ruhig noch etwas strenger sein können”, sagte Dr. Finkernagel mit einem Augenzwinkern. Die Witterung machte aber auch dem Veranstalter-Team zu schaffen: „Wir mussten die Strecke die ganze Nacht streuen, da sie vereist war.” Außerdem stellten die Helfer 100 Kerzen auf und wechselten sie immer wieder aus, um die 4,42 Kilometer lange Strecke vom Tennisheim in Bad Berleburg bis zum Nordknoten in Wemlighausen und über den Odebornweg zurück zu beleuchten.

„Eine Steigung hatten wir dabei”, so Dr. Finkernagel. „Die hat den 24-Stunden-Läufern sicherlich auch einiges abverlangt.” Insgesamt waren zehn Läufer 24 Stunden lang unterwegs, darunter eine Frau. Barbara Reinschmidt aus Burbach hat 66,43 Kilometer zurückgelegt.

„Es gab aber auch die Möglichkeit, nur ein paar Runden zu drehen”, erklärte der Veranstalter. „Pro gelaufenem Kilometer haben wir einen Euro genommen, die 24-Stunden-Läufer haben eine Meldegebühr von 50 Euro bezahlt.”

Der Erlös von 2000 Euro fließt in ein Brunnenbau-Projekt in Danga'ida/Bassotu in Tansania. Die Projektkoordinatoren Daniel Gidumbande, der selbst aus dem Dorf stammt, und Tatjana Reis sorgen dafür, dass das Geld ankommt. „Die Frauen in dem Dorf müssen weit laufen, um Wasser aus einem verschmutzten Tümpel zu holen”, erzählt Reis. Im März soll die Tiefbohrung beginnen. Dann werden Pumpen, Leitungen und ein Tank gebaut.

Der älteste 24-Stunden-Läufer war der 74-jährige Bodo Rathsburg aus Frankfurt. Er legte 94,24 Kilometer zurück. Gewonnen hat Dietmar Veith (190 Kilometer) aus Reutlingen, den zweiten Platz belegte Norbert Ebbert (172 Kilometer) aus Bad Wildungen, Platz drei ging an Erhard Weiss aus der Schweiz und Werner Stöcker aus Erndtebrück (beide 141 Kilometer).

Dietmar Veith nahm sich nach dem Lauf erst einmal zwei Tage Urlaub. „Die brauche ich zur Erholung”, so der Erstplatzierte. Der 41-Jährige war bereits in der Nacht zu Samstag um 3 Uhr aufgestanden, um vier Uhr von Reutlingen nach Bad Berleburg gefahren und um 10 Uhr am Samstag zum 24-Stunden-Lauf gestartet. „Gerade die lange Nacht mit 15 Stunden Dunkelheit ist eine Herausforderung. Bei so einem Lauf leisten die Beine 50 Prozent, die übrigen 50 Prozent sind mentale Leistung.” Ein gewisser Wahnsinn gehöre natürlich dazu.

Großes Lob für die tolle Organisation

Das bestätigt auch Norbert Ebbert. Er belegte bei seinem ersten 24-Stunden-Lauf gleich den zweiten Platz. „Meinen Erfolg verdanke ich dem Sieger, er hat mich immer wieder angespornt”, erzählt der 50-Jährige. „Aber auch die Verpflegung war Spitzenklasse. Der Lauf war gut organisiert, besser geht es gar nicht.”

18.12.09 01:57
 
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