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Baltic Run 2009 – Tag 3 – 04.08.2009 – von Prenzlau nach Ueckermünde (72,16 km)

Tag 3 des Baltic Run 2009 – Dienstag, der 04.08.2009 – war zweifellos wieder die Königsetappe dieses Etappen-Erlebnisses! Galt es doch diesmal 72,16 km laufend zurückzulegen und dabei auch das „Bergfest“, die Streckenmitte der Gesamtdistanz, zu passieren.

Die Nacht in der großen Turnhalle in Prenzlau verlief friedlich und angenehm. Als ich um 5.30 Uhr aufstand, tobte bereits das Leben in der Halle, und das Frühstück war bereits in vollem Gange.

Wie immer sahen einige Teilnehmer beim Frühstücksbüffet noch aus, als schliefen sie noch oder wären noch gar nicht zu Bett gewesen, aber das legte sich später.

Kurz vor 7 Uhr gab es für die ersten 40 Starter den obligaten Zählappell durch die Chefs Jörg Stutzke und Lutz Raschke, ehe die Meute losgelassen wurde.

Im dichten Pulk liefen wir in Richtung Prenzlauer Zentrum, wobei viele Läufer erstaunlich steif wirkten. Nach 2,76 km bogen wir nach links ab und folgten der Landstraße in Richtung Dedelow. Im Bereich Vossberg konnten wir diesmal den neuen Radweg nutzen, den uns der Prenzlauer Bürgermeister im Vorjahr versprochen hatte und der tatsächlich pünktlich fertig war.

Ich hatte mich inzwischen mit Peter Genz und Frank Berka zu einer Dreiergruppe zusammen geschlossen, der sich etwa nach 5 km noch Bernd Kalinowski anschloss. Zwar musste ich zwischendurch noch kurz ins Gebüsch, doch konnte ich rechtzeitig vor VP 1 (km 11,70) in Schönwerder wieder zu den drei anderen aufschließen.

Ich kam hier nach 1.24.55 h an und war 45 sec später bereits wieder unterwegs, knapp vor den anderen, die ihrerseits wieder rasch aufschlossen.

Wir passierten gemeinsam Bandelow mit seiner Bauernkäserei, erreichten dann Trebenow, wo gerade Friedrich Iffert an VP 2 (km 20,29) ausgestiegen war (2.29.38 h / 2.31.28 h).

Durch Nechlin ging es nach Nieden, wo wir vor der Kirche gen Norden abbogen. Hinter dem Ort wurde es ländlich, gingen die Asphaltstraßen in Feldwege über.

Hier hingen Frank Berka und ich phasenweise ein wenig zurück, doch spätestens ab VP 3 (km 30,39) hinter Schmarsow kurz vor der Überquerung der Autobahn A20 (3.47.38 h / 3.49.48 h) war unser Quartet wieder beisammen.

Auf der Autobahnbrücke passierten wir übrigens den von Streckenmarkiererin Grit Seidel schön mit Sprüchen markierten „halfway-point“ zwischen Berlin und Karlshagen.

Die Stimmung in unserem Team war super und ausgelassen. Wir machten fast non-stop unsere Witze und ließen blöde Sprüche prasseln, was uns immerhin half, die offenkundigen Tiefs, die der eine oder andere durchlief, bestens zu kaschieren.

Viel Spaß hatten wir vor allem dabei, Bernd aufzuziehen, der immer wieder von unserer Supporterin Julia Stutzke schwärmte, die uns an VP 4 (km 39,30) hinter Pasewalk-Ost erwartete. Bernd pflückte sogar eifrig Blumen, die er Julia überreichen wollte, was Peter, Frank und ich ihm zu seinem Verdruss gleich nachmachten.

Als wir VP 4 dann nach 5.00.31 h erreichten, hatte Julia bereits einen großen Strauß Feld- und Gartenblumen zusammen und bekam von jedem von uns weitere dazu. Als Bernd am Abend in der Turnhalle Julia fragte, wer ihr noch Blumen geschenkt habe, meinte sie, man müsse vielmehr fragen, wer nicht.

Dieser Tankstop fiel natürlich Julias wegen mit 3.00 min etwas üppiger aus...

Viel Spaß hatten wir wenig später später, als wir Bernds Po kommentierten und er mitten beim Laufen „blank“ zog. Da waren die Fotografen unter uns natürlich rasch zur Stelle, diese irre Szene auch gebührend festzuhalten: Voila!

Als Peter Genz dann wenig später das Tempo ein wenig anzog, ließen Bernd und Frank bald „abreißen“, während ich noch mit Mühe bis VP 5 (km 47,50) mithalten konnte. Dabei rück-überholten wir auch noch Klaus Neumann, der uns bei Julias VP 4 passiert hatte (und sich an jedem VP mit den Worten „Ich bin Klaus, und mir geht’s gut!“ anmeldete).

Hier in VP 5 am Ortsteil Ernst-Thälmann-Siedlung des Ortes Viereck trafen Peter und ich nach 5.59.26 h ein.

Da hier Peters Lebensgefährtin Kerstin Biemann „regierte“ und Hund Einstein natürlich auch nicht auf Herrchens Begrüßung verzichten wollte, war ich nach 1.25 min noch vor Peter wieder unterwegs.

Nun drehte der aber immer mehr auf...

Dieses Tempo konnte ich mit meinen müden Beinen nicht mithalten! Vielmehr begnügte ich mich damit, zum Duo Frank Stein und Rainer Klemcke vor mir aufzuschließen und mich von den beiden ziehen zu lassen, wobei ich vor allem den knapp vor uns laufenden Kurt Gormanns im Visier hatte.

Als Kurt mich am frühen Morgen in Prenzlau abgehängt hatte, hatte ich ihm nämlich bereits angekündigt, dass erst am Ende der Etappe abgerechnet würde.

Zusammen mit Frank, der hier in den 80er Jahren seine Militärzeit in Drögeheide (nomen est omen!) verbracht hatte, und Rainer überholte ich kurz vor Torgelow dann Kurt.

In Torgelow, dessen slawischer Namen ganz einfach Handelsplatz bedeutet, war ich zunächst einmal irritiert, war doch VP 6 nicht am selben Ort wie 2008! Zudem bretterte plötzlich auch noch eine Vierergruppe mit Lothar Preißler und Kurt Gormanns an mir vorbei, so dass ich Frank und Rainer einfach zurücklassen und mit dem Quartet mitziehen „musste“.

Wenig später erreichten wir dann nach 7.06.48 h am Ende der Schleusenstraße den von Helga Backhaus geleiteten VP 6 (km 55,60). Gerade als wir ankamen, sah ich Hartmut Feldmann entschwinden!

Ich benötigte 1.24 min zum Nachtanken und machte mich alleine rasch auf die Verfolgung. Noch innerorts in der Karlsfelder Straße hatte ich Hartmut erreicht, wobei mir zugute kam, dass er gerade eine schöpferische Gehpause einlegte.

Glücklicherweise ließ er sich motivieren, wieder mitzulaufen, und so konnten wir zu zweit wieder gut Tempo aufnehmen. Die Strecke führte nun durch die waldreiche Ortsdurchquerung der weitverstreuten Siedlung Torgelow-Holländerei, wobei wir einen u. a. von Kirsten Uhlig mitbetreuten zusätzlichen Getränkepunkt passierten.

Etwa 3 km vor dem letzten VP platzte dann bei Hartmut eine ziemlich schmerzhafte Blase am Fuß, so dass ich während der letzten rund 10 km plötzlich auf mich allein gestellt war.

In VP 7 (km 64,94) in Eggesin kam ich nach 8.15.40 h an und war bereits 36 sec später wieder weg! Nun ging es wirklich „ans Eingemachte“!

Zum einen wollte ich keinen meiner Hinterleute mehr heranlassen, zum anderen wollte ich nach ca. 4.38.30 h für die erste Streckenhälfte heute keine langsamere zweite Hälfte!

Der Weg durch Hoppenwalde nach Ueckermünde zog sich dahin, die 7,22 km bis zum Ziel schienen kein Ende nehmen zu wollen!

Doch dann war es glücklich geschafft und ich in 9.06.07 h (mit einer um ca. 11 min schnelleren zweiten Tageshälfte) als 37. der Tageswertung im Ziel!

Peter Genz war in 8.47.47 h 34. geworden. Lothar Preißler folgte in 9.16.55 h als 39., Frank Berka in 9.17.47 h als 40., Kurt Gormanns in 9.21.29 h als 41., Klaus Neumann in 9.22.20 h als 43., Hartmut Feldmann in 9.29.27 h als 44. und Bernd Kalinowski in 9.48.35 h auf Rang 49.

Insgesamt kamen heute 56 Teilnehmer ins Ziel, wobei Friedrich Iffert und Holger Hedelt, mit dem ich am Vortag meine letzten 22 km gelaufen war, leider ausstiegen.

Sehr zufrieden zeigten sich übrigens meine italienischen Freunde Angela Gargano (heute in 7.53.01 h als 21. im Ziel) und Michele Rizzitelli (heute in 7.48.09 h 18.). 

4.8.09 22:26
 
Letzte Einträge: FEM # 835 – Teichwiesen (# 1077) – Michael Schumacher Marathon am 15.01.2014 – Ergebnisbericht, FEM # 836 – Teichwiesen (# 1078) – Tom Crull Marathon am 18.01.2014 – Ergebnisbericht, Teichwiesen – Ausschreibung für Februar 2014, FEM # 837 – Teichwiesen (# 1079) – Friedrich Cl. Gerke Marathon am 22.01.14 – Ergebnisbericht, Link zur Übersicht und Online-Anmeldung aller 'Fun & Erlebnis Marathons', Teichwiesen – Ausschreibung für März 2014


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