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Teichwiesen – Ausschreibung für Weihnachts-/Neujahrs-Serie 2011/2012

Für die Weihnachts-/Neujahrs-Serie 2011/2012 schreibe ich folgende Marathons im Naturschutzgebiet „Volksdorfer Teichwiesen“ aus:

Fr 23.12.2011, 16 Uhr – Chet Baker Marathon

Chesney (‚Chet’) Baker, US-amerikanischer Jazztrompeter, * 23. 12. 1929 Yale, Oklahoma, † 13. 5. 1988 Amsterdam; begann unter dem Einfluss von M. Davis; Welterfolg im Gerry-Mulligan-Quartett durch sein Solo in „My Funny Valentine“ 1952; sein lyrischer Stil und sein vibratoloses Spiel, geprägt von schwebend-melancholischer Leichtigkeit, machten ihn zum führenden Trompeter des Cool Jazz. Veröffentlichungen: „Chet Baker in New York“ 1958; „Chet“ 1959; „The Last Great Concert“ 1988.

Sa 24.12.2011 (Heiligabend), 09 Uhr – Ricky Martin Marathon

Ricky Martin, eigentlich Enrique Martin Morales, puertoricanischer Latinpop-Musiker, * 24. 12. 1971 San Juan; debütierte 1991 als Solo-Künstler in der Latin-Szene mit seinem Album „Ricky Martin“. Mit seiner LP „Me Amarás“ (1993) schaffte Martin den Durchbruch zum Star in Lateinamerika. 1995 erschien sein drittes Album „A Medio Vivir“, das sich stark am Hardrock orientierte. Der Sprung zum internationalen Superstar gelang Ricky Martin 1999 mit seinem ersten englischsprachigen Album „Vuelve“, das auch unter dem Titel „Ricky Martin“ veröffentlicht wurde. 2000 erschien das Album „Sound Loaded“ mit 15 neuen Songs, davon nur noch vier auf Spanisch. Der Latin-Star machte sich außerdem auch als Schauspieler einen Namen: Nachdem er 1994 in der US-Fernsehserie General Hospital mitgewirkt hatte, spielte Martin am Broadway in „Les Miserables“ die Figur des Marlo.

So 25.12.2011 (1. Weihnachtstag), 09 Uhr – Humphrey Bogart Marathon

Humphrey Bogart, US-amerikanischer Schauspieler, * 25. 12. 1899 New York, † 14. 1. 1957 Hollywood; ab 1930 beim Film; schrieb Leinwandgeschichte durch seine Verkörperung der Helden der „schwarzen Serie“, z. B. des Detektivs Sam Spade in „Die Spur des Falken“ 1941 und Philip Marlowes in „Tote schlafen fest“ 1946. Weitere Filme: „Casablanca“ 1942; „African Queen“ 1951; „Die Caine war ihr Schicksal“ 1954 und „Schmutziger Lorbeer“ 1956.

Mo 26.12.2011 (2. Weihnachtstag), 09 Uhr – Birgitte Munch Nielsen Marathon

Birgitte Munch Nielsen, dänische Marathon- und Ultramarathonläuferin, Tochter von „Klub 100 Danmark“ Chef Anders Munch Madsen, * 26. 12. 1972; Veranstalterin des Vigersted Bjergmarathon auf der Insel Seeland.

Di 27.12.2011, 15.30 Uhr – Marlene Dietrich Marathon

Marlene Dietrich, eigentlich Marie Magdalene Dietrich, deutsch-amerikanische Schauspielerin und Sängerin, * 27. 12. 1901 Schöneberg bei Berlin, † 6. 5. 1992 Paris; nach einem Musikstudium wirkte sie ab 1922 als Schauspielerin an Berliner Bühnen und beim Film: Berühmt wurde sie durch ihre Rolle in „Der blaue Engel“ 1930. Sie folgte dem Regisseur Josef von Sternberg nach Hollywood und verkörperte in mehren US-amerikanischen Filmen einen kühl-erotischen Frauentyp. 1939 wurde sie US-amerikanische Staatsbürgerin und engagierte sich im 2. Weltkrieg in der Truppenbetreuung. In den 1950er und 1960er Jahren konnte sie große Erfolge als Sängerin feiern. Danach lebte sie zurückgezogen in Paris. Sie wurde in Berlin beigesetzt. Filme u. a. :„Marokko“ 1930; „Shanghai Express“ 1932; „Die scharlachrote Kaiserin“ 1934; „Engel“ 1937; „Der große Bluff“ 1939; „Eine auswärtige Affäre“ 1948; „Zeugin der Anklage“ 1957; „Das Urteil von Nürnberg“ 1961.

Mi 28.12.2011 – Peter Wieneke Marathon

im Öjendorfer Park – siehe http://www.100mc.de

Do 29.12.2011, 15.30 Uhr – Wilhelm His Marathon

Wilhelm His, schweizerischer Internist, * 29. 12. 1863 Basel, † 10. 11. 1934 Riehen bei Basel; entdeckte das His’sche Bündel (Teil des Reizleitungssystems des Herzens).

Fr 30.12.2011, 15.30 Uhr – Sir Carol Reed Marathon

Sir (1952) Carol Reed, britischer Filmregisseur, * 30. 12. 1906 London, † 25. 4. 1976 London; zunächst Schauspieler und Bühnenmanager für Edgar-Wallace-Stücke; Filmregie ab 1934, u. a. bei „Die Sterne blicken herab“ 1939; „Ausgestoßen“ 1947; „Der dritte Mann“ 1949; „Unser Mann in Havanna“ 1959; „Oliver“ 1968; „Der Indianer“ 1970.

Sa 31.12.2011 (Silvester), 10 Uhr – 5. Billerhuder Insel Marathon (43,5 km)

siehe: http://hamburg-special.myblog.de bzw. http://insel-marathons.myblog.de

So 01.01.2012 (Neujahr), 10 Uhr – Alain Mimoun Marathon

Alain Mimoun, eigentlich Mimoun Quid Kacha, französischer Langstreckenläufer algerischer Herkunft, * 1. 1. 1921 El Telagh; 1939 Eintritt in die französische Kollonialarmee, nach Kriegsende Kellner. Achtfacher französischer Meister über 5000 Meter, zwölfmal über 10000 Meter. 1950 Vize-Europameister 5000 und 10000 Meter, 1948 in London Olympiazweiter 5000 Meter sowie 1952 in Helsinki Olympiazweiter 5000 und 10000 Meter, jeweils hinter Emil Zatopek (mit dem er eng befreundet war). 1956 in Melbourne bei seinem allerersten Marathon Olympiasieger im Marathonlauf. Sechsmal französischer Meister über diese Distanz, zuletzt 1966. 1949 und 1956 Frankreichs Sportler des Jahres, 1999 Auszeichnung als Frankreichs Leichtathlet des Jahrhunderts.

Veranstalter: Fun & Erlebnis Marathons, Christian Hottas, 22393 Hamburg 

Strecke: Hamburg-Volksdorf, Naturschutzgebiet um die Teichwiesen: Naturwege, leicht wellig, Rundenlänge 2,583 km, d.h. Auftaktstück und danach 16 volle Runden.  / ACHTUNG: Der Lauf am 31.12.2011 findet auf der Billerhuder Insel statt! Siehe separate Ausschreibung. – Der Lauf am 28.12.2011 im Öjendorfer Park wird vom 100MC veranstaltet. Anmeldungen zu diesem lauf nur dort.

Startgeld: EUR 6,00 pro Marathon, zahlbar vorab auf Konto Nr. 0107327889 bei Ärzte- und Apothekerbank Hamburg (BLZ 300 606 06) / Für den Silvestermarathon siehe separate Ausschreibung!

Meldeschluss: 18.12.2011, 24.00 h, danach EUR 2,00 teurer

Anmeldungen: schriftlich per e-Mail über chhottas2@yahoo.de. Nachmeldungen am Start sind begrenzt möglich!

Der Veranstalter behält sich das Recht vor, Anmeldungen ohne weitere Angabe von Gründen abzulehnen, so wie dies bei zahlreichen anderen Veranstaltern auch üblich ist.

Verpflegung: Wasser,
Zitronentee, Cola, Weingummis, Rosinen, Lebkuchen, Salzstangen etc. (Änderungen vorbehalten)

Zeitlimit: 6.00 Stunden plus Toleranz

Frühstarts: sind nur nach vorheriger Rücksprache mit dem Veranstalter in begründeten Ausnahmefällen möglich!

Haftung: Der Veranstalter übernimmt für Unfälle und Verletzungen aller Art sowie Diebstahl oder sonstige Schäden keine Haftung.

Anfahrt: Über Saseler Weg (Parkmöglichkeiten an der dortigen Schule), Beim Großen Teiche

Umkleidemöglichkeiten, Toiletten sowie Duschen sind vor Ort leider nicht verfügbar!
2.6.11 15:06
 
Letzte Einträge: FEM # 835 – Teichwiesen (# 1077) – Michael Schumacher Marathon am 15.01.2014 – Ergebnisbericht, FEM # 836 – Teichwiesen (# 1078) – Tom Crull Marathon am 18.01.2014 – Ergebnisbericht, Teichwiesen – Ausschreibung für Februar 2014, FEM # 837 – Teichwiesen (# 1079) – Friedrich Cl. Gerke Marathon am 22.01.14 – Ergebnisbericht, Link zur Übersicht und Online-Anmeldung aller 'Fun & Erlebnis Marathons', Teichwiesen – Ausschreibung für März 2014


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bisher 9 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Olli (30.11.11 22:28)
Lieber Christian H., Dir ist ein schwerer Lapsus unterlaufen: Du schreibst hier schon mindestens den 2. Chet B. Marathon an den Volksdorfer T.wiesen aus. Der 1. war am 23.12.2003 - Sieger damals René W. vor Ole S. und auf dem geteilten 3. Platz Schek kee L. und meine Geringfügigkeit. Ich bitte um Korrektur! Dies ist übrigens nachzulesen im "100MC aktuell" aus dem Februar 2004...


Olli (2.12.11 22:17)
Übrigens gab es Ricky Martin und Sir Carol Reed ebenfalls schon im Jahre 2003! Dies nur als kleiner Nachtrag...


(3.12.11 01:32)
Lieber Olli W., es gab über die Jahre diverse Geburtstagskinder mit zwei, drei oder mehreren Marathons, wobei ich aufgehört habe, mir die Mühe zu machen, diese zu nummerieren. Bei Ricky M. kann ich mich so erinnern, ohne nachzugucken. Ich bin mir sicher, dass wir auch (2001 oder 2002) schon einmal einen Humphrey B. Marathon hatten.

Wir hatten nämlich später auch einen Laureen B. Marathon und damit ebenso ein Ehepaar komplett wie mit Johnny C. und June C..


Olli (3.12.11 22:42)
Mensch Christian H., Recht hast Du. An Humphrey B. kann ich mich erinnern, an Lauren B. auch. Ich hatte mir aber nie die Mühe gemacht das zu checken, bis mir das bei Chet B. aufgefallen ist. Nun hast Du mir eine Illusion geraubt. Recherchierst Du das denn jedesmal neu? Viele Grüße... wie war denn der Dr. Jürgen und Ingrid K. Marathonhochzeits-Marathon?


Christian (6.12.11 01:21)
Für den 23.12. hatte ich eigentlich den Micheline O. Marathon geplant gehabt. Dieser war vor ein paar Jahren zugunsten des Mario Sagasser Marathongeburtstags-Marathons ausgefallen.

Leider hab ich das diesmal etwas zu spät wiederentdeckt. Nun ist die Olympiasiegerin im Kugelstoßen und Diskuswurf sowie Bronzemedaillengewinnerin im Hochsprung (!) von 1948, die im bürgerlichen Leben erfolgreiche Konzertpianistin war, halt 2012 mit ihrem Marathon dran.


Olli (6.12.11 15:27)
Man stelle sich mal heutige Kugelstoßerinnen vor, wie die elegant über die Latte springen... ich will nicht ungerecht sein, aber z.B. eine Nadine Kleinert kann ich mir beim besten Willen nicht beim Hochsprung vorstellen... ob die über 1,40 kommt?? Micheline O. sprang 1,61 hoch und stieß die Kugel 13,75 weit. Noch bemerkenswerter finde ich in dem Zusammenhang ihre Bronzemedaille bei der Euporameisterschaft 1950 über 80m Hürden!! Damit hätte sie sicher im damals ausgetragenen Fünfkampf große Erfolge gefeiert, wenn er da schon olympisch gewesen wäre. Respekt!!


Christian (6.12.11 23:16)
Noch beeindruckender finde ich Mildred „Babe“ D. Z., die bei den Olympischen Spielen von 1932 Gold im Speerwurf und über 80 Meter Hürden (hier in Weltrekord) sowie Silber im Hochsprung gewann. Hier wurde ihr, obgleich höhengleich (1,657 m) mit der Siegerin Jean S., nur wegen ihres Sprungstils (Kopf voran) von den Kampfrichtern (!) Gold verweigert.

Eigentlich hatte sie sich sogar für alle fünf Leichtathletik-Wettbewerbe der damaligen Olympischen Spiele qualifiziert, durfte jedoch aufgrund der Statuten sie nur an dreien davon teilnehmen. D. startete zudem neben der Leichtathletik und ihren fünf weiteren Stamm-Sportarten Baseball, Basketball, Billard, Bowling und Golf auch im Fechten, Schießen, Tennis, Reiten und Eisschnelllauf.

Übrigens spielte D. im männlichen (!) Baseballteam der Brooklyn Dodgers, wo sie aufgrund ihrer Schlagkraft in Anlehnung an die Baseball-Legende Babe Ruth den Spitznamen "Babe" erhielt. Außerdem war sie auch als Boxerin aktiv.

Später wandte sie sich dem Golfsport zu und wurde – bis 1944 als Profi, danach bis zu ihrem Tod 1956 als Amateur – einer der erfolgreichsten Golfer aller Zeiten (u. a. drei US Open-Siege, 1947 allein 14 Turniersiege). Sie starb im September 1956, als Basia 4 Monate alt war, an demselben Krebs, der im November 2005 auch Basia tötete.

„Babe“ D. Z.’s Marathon sind wir übrigens am 26. 6. 2004 – kurz vor Basias Krebsdiagnose – gelaufen!


Christian (6.12.11 23:18)
Übrigens hält sie immer noch den US-Rekord im Schlagball-Weitwurf (der seit den 1960er Jahren nicht mehr ausgetragen wird)...


Olli (7.12.11 13:34)
Genial! Lustig in dem Zusammenhang ist auch, dass die gute Mildred und ihre Konkurrentin aus dem Hochsprungwettbewerb, Jean S., das Ergebnis des Wettbewerbs nicht anerkannten und ihre beiden Medaillen zusammenschmolzen, damit jede von beiden eine Legierungsmedaille erhält. Offensichtlich war sie ein sportliches Allroundtalent, was in der Form der Spezialisierung mit diesen Erfolgen heutzutage sicherlich nicht mehr denkbar wäre.

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